Praxis für Kieferorthopädie

Die Kiefergelenksbehandlung.

Zwischen 35 und 80% aller Menschen leiden unter einer sogenannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Dies kann schon bei Kindern unbemerkt ablaufen und wird oft zufällig im Screenig bei einer kieferorthopädischen Beratung festgestellt.

Meistens kommen Patienten, Kinder wie Erwachsene, schon gezielt wegen Problemen in meine Praxis. 

Die Beschwerden variieren von Kiefergelenkknacken, Einschränkungen der Mundöffnung, Tinnitus, Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Verspannungen im Schulter-, Nackenbereich und vielem mehr.

In der kieferorthopädischen Praxis kann man ohne apparativen Aufwand das Kiefergelenk mit Bandapparat und Kaumuskulatur durch bestimmte Druck- oder Zugbelastungen, sowie durch Abtasten auf seine Funktion und die bestimmte Problematik hin überprüft. Dies geschieht mittels der klinischen Funktionsanalyse,  sowie der „Manuellen Strukturanalyse“ (MSA). Neben der exakten Anamnese sind diese beiden Analysen unerlässlich, um eine gezielte Therapie einzuleiten!

 

 

 


 

Da sich Probleme im Craniomandibulären System (Kopf,- Kieferbereich) jedoch oftmals nicht nur in diesem engen räumlichen Umfeld abspielen, sondern sich meistens auch im Bereich der Ohren, der gesamten Rumpfmuskulatur, sowie auch im Zusammenhang mit Stress manifestieren, sind wir Mitglied im Nettetaler Netzwerk CMD.

 

Das Nettetaler Netzwerk CMD ist ein interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Physiotherapeuten, Radiologen und Psychologen, die sich mit der Behandlung von Patienten mit CMD beschäftigen. Persönliche Gespräche zwischen den Behandlern dienen der kontinuierlichen Weitergabe aller Behandlungsinformationen. So ist jeder Experte auf dem aktuellen Stand zur Behandlung des gemeinsamen Patienten. Es kann somit zu keinerlei Informations- und Zeitverlust kommen.